Der pferdlose Kopfmann Teil 2 von 2


Liebe Damen und Herren,

und hier kommt nun die Auflösung zu dem was irgendwie fehlt, obwohl sie ihr Team und ihre Kunden hervorragend zoomen können von zu Hause aus.

Kommt ein Mann ins Fundbüro und stellt sich an.

Als er drankommt, erschrickt der Schalterbeamte. Sein Kopf fehlt. Und plötzlich hört er eine Stimme die sagt:

Guter Mann, ich habe meinen Kopf verloren. Ist hier meiner abgegeben worden?

Georg, also der Schalterbeamte, ist ja schon offen für Abstraktes, da er privat sogar meditiert, seitdem er seine Frau kennenlernte. Also antwortet er, als ob der Mann einen Kopf hätte und sagt:

Nein, leider nicht. Wo haben Sie ihn denn zuletzt aufgehabt?

Körper:

Ach, das war beim Frühstück im Büro vor 4 Monaten. Dann kamen Corona Viren und haben alle vertrieben und es hat Zoom gemacht. 3 Wochen Körpernähenverbannung brachten mich dazu, klammheimlich zu flüchten. Ich wurde ja kaum gebraucht. Das war sehr gut, sonst wäre ich ja verhungert. Mein Herr hat das gar noch nicht gemerkt.

Nun habe ich online so viel lachen können, sodass es mir viel besser geht.

Georg:

Lachen, wie haben Sie das geschafft, ohne Kopf, und wodurch?

Körper:

Ich kam in die Nähe von Künstlern und Humoristen, und ohne dass Sie etwas sagten, bekam ich plötzlich sehr viel von ihrer positiven Energie gesendet und die haben meine Zellen lachen lassen.

Georg:

Na wunderbar, gratuliere. Welch ein Wunder?

Körper:

Ja danke, Ich hoffe das ich ihn bald finde, sonst verhungert mein Herr mangels Wirksamkeit, Führungskraft, und Motivationsfähigkeit am Zoom noch. Und da dachte ich, ich schaue zuerst auf dem Fundbüro nach, denn da war er immer gerne, da es sich sozial engagiert und Flüchtlinge unterstützt.

Ok, sagt Georg, also ich habe Sie aufgeschrieben, und ich rufe Sie an, wenn er abgegeben wird.

Körper:

Anrufen ist nicht so gut, ich höre ja nix. Schicken Sie lieber ein Ja Genau und dann an den

Orbit, und ich werde es empfangen. Wir verheiraten uns dann im Industrie-Humor wieder, kooperieren und bleiben für immer ein Team. Prost.

Georg:

OK, das mache ich.

Körper:

Ich kann es kaum erwarten, ihn wieder aufzufinden, damit wir gemeinsam lachen werden und dem Team nachhaltige Motivation senden können.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

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