Neue Transparenz, neuer Speed in Projekten im "NEW NORMAL". Fluch oder Segen?

Aktualisiert: Sept 1

Corona stellt so vieles in Frage und vor allem auf den Kopf. Home-Office, Zoom Meetings, und viel mehr Eigenverantwortung als sonst. Wunderbar könnte man ja auch sagen, wie lange haben engagierte Projektmanager schon auf so viel Eigenverantwortung gewartet?

Behalten Sie jedoch in diesen turbulenten Zeiten das Lachen bei, nachdem das „New Normal“ auch so viel Transparenz mit sich bringt? Sind wir es gewohnt, soviel unfertiges schon so früh präsentieren und vertreten zu müssen?

Die Hemmschwelle, Dinge offen einfach auszusprechen, ist bereits gesunken, so erlebe ich es in virtuellen Meetings.


Wie kommen Sie damit klar, innerlich? Ist das nicht eine große Überwindung? Wie geht es ihnen damit, immer mehr der gläserne Mensch zu sein. Können Sie ihre Wewehchen offen aussprechen, die Sie früher in der passenden Gelegenheit in der Nähe des Chef´s losließen? Wie souverän sind Sie dabei?

Ganz schnell seine Haltung und seine Ergebnisse vertreten können und gleichzeitig noch unterschiedliche Sichtweisen mit einbeziehen in ein paar Sekunden, das ist Stress, oder?

Für den Projektleiter als Motivator und die Projektmanagerin und Expertin gilt das gleichermaßen.

Mein Tipp für Sie: beobachten sie doch einmal, wie sie während diesem neuen Stress oder Genuss, je nachdem wie sie es nehmen, mit sich selbst reden? Negativ oder positiv?

Was sagen sie zu sich selbst? Ich bin zu starr, zu unflexibel, zu langsam, technisch veraltet, Esel, Kuh, schneller…usw.….Wie oft tun sie so etwas, obwohl sie ja eigentlich ein positiver Mensch sind? Können Sie mitzählen?


Wie oft sagen Sie Ja Genau und dann… oder wunderbar, an den Anfängen der Sätze und stellen das erlebte in seiner guten Seite dar?


Ja genau und dann darf positiv gesprochen werden, wunderbar, und ohne eine Strafzettel dafür zu bekommen. Prost..

Corona Auswirkungen Teams motivieren: New Normal, Fluch oder Segen

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